Fino ist puristisch in der Optik, formal streng und klar im Design. Die Beschränkung auf das Wesentliche: ein Tisch, ein Stuhl, beides unterschiedliche Möbel und doch eine Einheit, die zum Verweilen und Kommunizieren einlädt. Das Esszimmerprogramm Fino umfasst vier Stuhlvarianten und Tischgrößen in Standard- und Wunschmaßen. Für die Tischplatten stehen Ahorn, Nussbaum, Eiche, Lackfarben, mattiertes Glas oder Granit geflammt zur Auswahl. Das Gestell kann Aluminium eloxiert, poliert oder in markantem Holz sein.

Kissen sind archetypische Sitzmöbel, besonders in den arabischen Ländern. Mit den Jalis Stühlen werden sie auf europäisches Sitzniveau gehoben und zum Stuhl verwandelt. Das sieht einfach aus, ist es aber nicht. Was aussieht wie ein Kissen mit Knick ist ein aufwändig gepolstertes, bequemes und stabil konstruiertes Sitzmöbel und ein Verwandter des gleichnamigen Sofas. Den Stuhl gibt es mit verschiedenen Gestellen von Holz bis Metall. Dazu passen, durch korrespondierende Unterteile, die Esstische mit runder oder eckiger Platte. Die ist jeweils an den Kanten abgeflacht – so wirkt sie besonders fein, fast als würde sie schweben.

MONO rustical: ein Tisch, der anders und praktisch gleichermaßen ist. Der asymmetrisch angeordnete Zentralfuß ist aus dem vollen Baumstamm geschnitten und durchdringt die Tischplatte. Als solide und trotzdem filigrane Basis dient eine schweren Bodenplatte aus geschwärztem Rohstahl. So entsteht ein Essplatz mit einer fast grenzenlosen Beinfreiheit auf der einen Seite und ein z.B. zusätzlicher Ablage- oder Arbeitsplatz auf der anderen Seite. Bei Bedarf kann der ganze Tisch für eine große Tafelrunde genutzt werden. Aber auch als Schreib- und Besprechungstisch eignet sich dieses Möbel hervorragend.

Auch bei dem Quant Stuhl-, Bank- und Tischprogramm können Sie zwischen verschiedenen Varianten wählen. Die Tische bieten wir in drei Breiten und vier Längen an und kombinieren sie mit edlen Oberflächen wie Nussbaum, Eiche, Kirschbaum oder lackiert. Passend dazu die Stühle als markanter Freischwinger oder mit klassischer Wangenarmlehne, die wahlweise von Rollen, Kufen oder Gleitern getragen wird oder auf einem Holzgestell. Zusätzliche Mobilität erlaubt der höhenverstellbare Drehstuhl auf Rollen oder Gleitern mit oder ohne Armlehnen. Der voll gepolsterte Barhocker vereinigt die komfortablen Eigenschaften eines Sitzmöbels mit der filigranen Optik eines Hockers. Das edel wirkende Möbel mit einer T-förmigen Fußleiste ruht auf einem Drehteller in Lacktönen oder Chrom. Zur Wahl stehen Varianten mit und ohne Höhenverstellung.

Die aus eloxiertem oder lackiertem Aluminium gefertigten Beine von Nori bilden eine scharfe, angriffslustige Geometrie und hinterlassen im umliegenden Raum und im Gedächtnis des Beobachters einen nachhaltigen Eindruck. Die Platte ist im Gegensatz dazu besonders dünn und leicht, bietet jedoch höchste Widerstandsfähigkeit durch die eingesetzten Materialien: Laminat Alucompact®, Struktur mit wabenförmigem Aufbau mit Eichenholzfurnier in Farbe Natur, Wengè oder Grau oder rückseitig lackiertes Glas mit Verlängerungen aus Alucompact®. Die Kombinationsmöglichkeiten zwischen Struktur und Platte sind unendlich und erfüllen jeden Wunsch und alle Ansprüche.

Strenge und Schönheit, Innovation und Lebensdauer: Sushi ist eine Einrichtungsphilosophie, die in einem Komplettprogramm mit feststehenden und verlängerbaren Tischen Form annimmt. Die dünne Tischfläche ist in drei Materialien verfügbar: Alucompact® laminiert, das auf Grund der internen Aluminiumschichten besonders widerstandsfest ist, Wabenstruktur aus Aluminium mit Furnier in Eiche natur, Wengé oder grau, Glas mit rückseitiger Lackierung und Verlängerungen in Alucompact®. Die Struktur und die Beine mit ausgeprägtem Volumen sind in eloxiertem Aluminium oder einfarbig in der gleichen Farbe der Tischfläche erhältlich.

Verwandlungskünstler je nach Tagesform. Einen außergewähnlichen Charme strahlt der Massivholztisch Nr.140 durch seine ursprünglich quadratische, großzügige Fläche aus, die sich anhand der integrierten Klappeinlage spielend auf eine Konferenzfläche für zwölf Personen erweitern lässt. Selbst im nicht ausgezogenen Zustand finden 8 Personen bequem Platz.

Holz pur mit detailverliebter Auszugstechnik. Der Tisch Omerga lebt mühelos mit unterschiedlichen Gästezahlen - ob Party oder familiäre Runde. Variationsmöglichkeiten sind geschickt unter der Tischplatte verborgen, sodass sich der Tisch Omera im Einahndumdrehen mit versteckten Rollen unter den Stollen zur langen Tafel ausziehen lässt.

Das puristische Original eines Tisches. Massivholz pur und die schlichte, auf das Wesentliche reduzierte Formgebung des Tisches Roman entfalten besonderen Charme. Trotz fehlender Zarge lässt sich der Tisch einhändig per integrierter Auszugstechnik zu einer endlos langen Tafel erweitern und bietet inklusive der ebenso ausziehbaren Bank Fugatum II Platz für spontane Festessen und Konferenzen.

Wie aus einem Stück gearbeitet. Das neueste Designermodell Tisch SR1 fällt mit seinem stark unterschnittenen Profil und den dazu passend geformten, diagonal eingeschobenen Stollen ins Auge. Die interessante Maserung des Holzes unterstreicht die Wirkung des Tisches zusätzlich - ein Tisch, der im Original sowie im ausgezogenen Zustand jedes Ambiente kleidet.

Die moderne Interpretation von Massivholz. Das stark unterschnittene Plattenprofil und die raffiniert geformten Stollen geben dem Tisch Trias eine filigrane, fast schwebende Wirkung. In jeder nur denkbaren Länge, ab 2,40 m - 4,00 m jedoch mit einer edlen Stahlverspannung unter der Platte, ist der Tisch Trias in Szene zu setzen.

Graphische Architektur
Strenge, massive Edelstahlwangen bilden das optisch klare Fundament für faszinierend schöne Holzplatten. Markante Risse und Äste werden je nach Holzart auf Wunsch mit Zinn ausgegossen. Durch eingerückte Wangen eignet
sich der Tisch ideal für eine Kombination mit Bänken oder Eckbänken - ein Eyecatcher für besonders schlichte, gr0ßzügig eingerichtete Räume.

Diese Entwürfe sind die wohl bekanntesten und am meisten produzierten Stahlrohr-Klassiker. Ihr wichtigstes Merkmal ist die ausgereifte konstruktive Form und die geniale ästhetische Verbindung von Stahlrohr, Holz und Rohrgeflecht. Der Entwurf fällt in Breuers fruchtbare Berliner Jahre 1928 bis 1931, in denen er, am Bauhaus ausgeschieden, sich als Architekt Innenarchitekt selbstständig machte und eine Reihe großartiger Interieurs realisierte und zahlreiche Möbel entwarf. Thonet produziert diese Modelle seit 1930. Durch die ästhetische Reduktion und Klarheit passen sie in viele Bereiche: Konferenz, Wartezonen, Restaurants und in die Wohnung.

Mart Stam setzte bei all seinen Möbelentwürfen auf Geradlinigkeit in der Form, auf ästhetische Sparsamkeit der Konstruktion und auf den Nutzen verbesserten Sitzkomforts. Beim S 43 kombinierte er das Stahlrohr-Gestell mit Formholzschalen für Sitz und Rücken und schaffte damit eine absolute Reduktion. Durch den bequemen Schwingeffekt des Gestells kann man auf eine Polsterung verzichten. Seine klare, zurückhaltende Form macht diesen Freischwinger zu einem exemplarischen Entwurf im Geiste der Moderne. - Das künstlerische Urheberrecht für diesen streng kubischen hinterbeinlosen Stuhl liegt heute bei Thonet.